Sony verteilt seine Notausgänge ohne Fernbedienung auf vier Möglichkeiten, und welche du nimmst, hängt davon ab, ob das eine einmalige Rettung ist oder der neue Normalzustand.
Wo sitzt die Taste am Gerät, und was kann sie?
Neuere Bravias setzen eine einzelne Taste an die Unterkante, mittig unter dem Logo. Ältere Geräte verstecken die Tasten hinten rechts an der Kante. Ein Druck ist Power. Halten oder je nach Modell mehrfaches Drücken öffnet ein minimales Menü, in dem Lautstärke und Eingangswahl liegen. Das reicht, um heute Abend fernzusehen.
Was ist der schnellste Weg zur vollen Kontrolle?
Das iPhone, denn Sonys Kopplung braucht überhaupt keine Original-Fernbedienung:
- Gleiches WLAN, A Decent Remote öffnen und den Bravia antippen, sobald er auftaucht.
- Vierstellige PIN vom Bildschirm ablesen und in der App eintippen. Damit ist es dauerhaft erledigt: Sonys Sitzung läuft normalerweise alle paar Wochen ab, aber die App erneuert sie still im Hintergrund (Details).
- Power, Eingänge, Lautstärke, App-Start und echtes Tippen liegen jetzt auf dem Handy. Bei Bravias aus der Android-Zeit funktioniert Googles Kopplung als zweiter Weg zum selben Gerät.
Was hilft übergangsweise, solange das Handy lädt?
Eine USB-Tastatur an einem Sony aus der Android-Zeit navigiert die komplette Oberfläche mit den Pfeiltasten, und das ist der bequeme Weg für einmalige Einrichtungsarbeiten wie das Verbinden mit einem neuen WLAN. Und HDMI-CEC, bei Sony Bravia Sync genannt, sorgt dafür, dass das Aufwecken einer Konsole oder eines Streaming-Sticks den Fernseher einschaltet und in einem Zug den Eingang wechselt. Die Fernbedienung dieses Geräts deckt dann den Alltag ab, bis die richtige Lösung steht.
Taucht der Bravia gar nicht erst in der App auf, arbeite die Netzwerk-Checkliste ab. Sony-Geräte bieten zusätzlich einen Modus mit vorinstalliertem Schlüssel für eine nie ablaufende Verbindung, beschrieben im Sony-Ratgeber.